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Die Heimatpflege in Nordleda

 

 

 

Willkommen auf der Seite der Ortsheimatpflege in Nordleda! 

 

Die Heimatpflege in Nordleda widmet sich der Erschliessung der Ortsgeschichte, die Dokumentation von aktuellen Ereignissen, sowie dem Sammeln und Bewahren von Zeugnissen des vergangen und gegenwärtigen Lebens. 

 

Seit Dezember 2017 bin ich mit der Ortheimatpflege der Gemeinde Nordleda betraut. Meine Aufgabe sehe ich in der Digitalisierung der alten Chroniken, um diese vor Verlust zu schützen und Ihnen auch auf dieser Seite unsere Geschichte in Bildern und Texten zugänglich zu machen. 

 

Die Datenmenge ist gross und so wird es nur schrittweise möglich sein, diese Seite mit alten Bildern und Dokumenten zu unserer Dorfgeschichte zu füllen. 

 

Täglich dokumentiere ich das aktuelle geschehen in unserer Gemeinde - WIR leben derzeit "unsere" Geschichte - und auch diese muss dokumentiert werden... 

 

Ich danke meinen Vorgängern für ihre geleistete Arbeit, die ich nun fortführe. 

 

Sollten Sie alte Dokumente, Bilder, Postkarten etc. besitzen - an denen Sie kein Interesse mehr haben, nehme ich diese gern entgegen. Auch freue ich mich über alte Bilder, Unterlagen und Dokumente die ich für die Chronik archivieren/kopieren kann und Sie behalten selbstverständlich das Original. 

 

Wenn Sie Fragen zur Geschichte Ihres Hauses, oder Hofes haben, sprechen Sie mich gern an! Ich stelle Ihnen gern Informationen zur Verfügung. 

 

Meine Kontaktdaten lauten: 

 

Regina Speetz-Wiens 

Cuxhavener Strasse 140

21765 Nordleda

Tel. 0151/52073366

E-Mail: reginaspeetz@web.de

 

Mit lieben Grüssen 

 

Regina Speetz-Wiens 

- Ortsheimatpflege -

 

 

 

 

 

Unsere Gemeinde

Die Geschichte unserer Gemeinde

Nur wenige Kilometer von der Elbmündung entfernt, liegt in Land Hadeln die kleine Gemeinde Nordleda.

 

Sie ist ein sogenanntes großflächiges Straßendorf mit etwa 1050 Einwohnern.

 

Der Name Nordleda hat seine Herkunft aus dem Wort Lee (Leh). Dies war ein kleiner Flußlauf, ein kleiner Nebenfluß der Medem. Nördlich von diesem Flußlauf entstanden im Laufe der Zeit Ansiedlungen, deren Bewohner zuerst die "Leher" bezeichnet wurden.

Südlich des Flußlaufes wurde ein Ortsteil von Wanna Süderleda benannt.

 

Die Geschichte Nordledas läßt sich bis in das 12. Jahrhundert zurück verfolgen.

 

Damals wie heute ist das Dorfbild noch geprägt von größeren und kleineren Gehöften, Viehweiden und Getreidefeldern, Häusern, die weit über 100 Jahre alt sind und Generationen von Familien beherbergt haben.

 

Das Dorf war bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts von einem Deich umgeben, der das Binnenwasser von den niedrigen Ländereien abhalten sollte und vor dem Bau des Elbdeiches Schutz bot vor dem bei Sturmfluten oft noch mit verheerenden Folgen vordringenden Wasser der Elbe. Es wird in der Dorfchronik von der Weihnachtssturmflut 1717 davon berichtet, dass zahlreiche Menschen und Tiere ertrunken sind und das Land so tief unter Wasser stand, dass Häuser und Höfe nur noch mit dem Boot erreicht werden konnten.

Blick ins Dorf um 1910
Postkarte Mitte der 1950er Jahre
 
   
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